Notfallseelsorge 3

Notfallseelsorge 1

„Wenn die Seele um Hilfe schreit. Land sehen, wenn alles verloren scheint“

Dankgottesdienst für 15 Jahre Notfallseelsorge im Landkreis Elbe-Elster gefeiert

Überbringung einer Todesnachricht, Tod und schwere Verletzungen von Kindern, Unfälle auf der Straße, Brände, Suizid oder Gewaltverbrechen, fast immer „plötzlich und unerwartet …“. Das sind Themen, mit denen sich die Notfallseelsorger auch im Landkreis Elbe-Elster auseinander setzen müssen. Notfallseelsorge ist „Hilfe für die Seele“ in einer Situation, in der für Menschen von einer Minute auf die andere nichts mehr so ist, wie vorher. Dahinter verbirgt sich immer ein schwerer Schicksalsschlag für die Betroffenen, Angehörigen oder Hinterbliebenen. In solchen Ausnahmesituationen stehen acht Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Notfallseelsorge - Krisenintervention im Landkreis Elbe-Elster rund um die Uhr bereit. Mit einem Gottesdienst in der Herzberger St. Marienkirche am 21. Mai 2017 begingen die ehrenamtlichen Helfer das fünfzehnjährige Bestehen ihres Teams.

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Voneinander lernen - miteinander teilen“

Frühstücksaktion zu Gunsten der Kindernothilfe

an der Grundschule Mühlberg am 9.5.2017

Alle Jahre wieder – so kann man das schon sagen. Denn zum bereits 11. Mal gab es die Frühstücksaktion zu Gunsten der Kindernothilfe, durchgeführt von den Kindern des Religionsunterrichtes der 5. Klasse. Vorausgegangen war die thematische Beschäftigung zur Kinderarbeit in Sambia. Weltweit arbeiten rund 85 Millionen Kinder unter schweren, gefährlichen und ausbeuterischen Bedingungen. Und das trotz gesetzlicher Verbote, die in der Kinderrechtskonvention festgeschrieben sind. Kinderarbeit in Steinbrüchen, Teppichfabriken, Müllhalden oder auf Tabakplantagen belastet nicht nur den jungen Körper, sondern auch maßgeblich die Psyche. Die Kindernothilfe setzt sich für diese Kinder ein und fördert die Zukunftsperspektive, vor allem durch Bildungsmöglichkeiten. Denn nichts ist wichtiger als aus dem Teufelskreis der Armut heraus zu kommen. Wesentlich dafür ist die Schulbildung. Mit den diesjährigen Spendenergebnis von 265,00 € können zum Beispiel 4 Kinder ein Jahr lang zur Schule gehen und lernen. Für dieses Spendenergebnis wurden natürlich wieder reichlich leckere Sachen vorbereitet. Das Buffet schmückten zahlreiche Sandwichs, Waffeln und Plinsen, Muffins, Erdberrmilchshakes und Nutellabrötchen.

Herzlichen Dank an Eltern und Großeltern und natürlich den Kindern, die zu diesem Erfolg beigetragen haben.

Relpäd. A. Wurch

GebetsanliegenSeit den Osterfeiertagen ist die Wahrenbrücker Kirche täglich offen. Das Haus Gottes lädt zu Besuch und Andacht ein.

Im Eingangsbereich der Kirche wurde nun ein Briefkasten montiert. Seine Beschriftung macht deutlich, dass er mehr als ein einfacher Briefkasten sein möchte.

Besucher können hier ihre Gebetsanliegen einwerfen, ihrer Bitte oder ihren Dank.Diese Anliegen werden im nächsten Gottesdienst im Gebet gesprochen, und damit zu Gott gebracht.

Pfr. Michael Seifert fand für diesen Briefkasten Unterstützung im Gemeindekirchenrat. So manchen Gemeindegliedern fällt der Weg zum sonntäglichen Gottesdienst schwer.

Der Briefkasten aber macht es möglich, die Gebete des einzelnen in die Gemeinschaft einer Gottesdienstgemeinde hineinzugeben.

Eine Gebetsgemeinschaft, die dem einzelnen hilfreich und tröstlich sein wird.

Pfr. Michael Seifert

Mühlgasse 1

04924 Wahrenbrück

Tel. 035341 94431

Muehlberg Polen

Die Konfirmandinnen und Konfirmanden der 7. und 8. Klasse waren vom 28.4.-2.5.2017 auf Reisen in der Wojewodschaft Kujawien, zu der auch die Partnerstadt Mühlbergs Nieszawa gehört. Wir wurden überall herzlich empfangen, duften im Nieszawaer Kloster übernachten und essen. Mehrere Begegnungen machten die Reise spannend: Mit dem Evangelischen Pfarrer Michal Walukiewicz, der uns durch Torun führte, mit Nadjesza Haiduzenia, die uns Nikolaus Kopernikus Geschichte bekannt machte und die orthodoxe Kirche Toruns zeigte. Dann trafen wir uns mit dem Katholischen Pfarrer Grzegorz Molewski, der mit uns aß, Gottesdienst feierte und mit polnischen und den deutschen Jugendlichen gesungen hat. Wir trafen den Bürgermeister Nieszawas Przemysław Jankowski, der uns mehrmals besuchte und beschenkte; mit Mitgliedern der Stadtverordnetenversammlung und Richard Lewandowski (Museumsleiter) und dem ehemaligen Bürgermeister Andrzej Nawrocki, die alle mit uns Blumen am Denkmal in Nieszawa niederlegten und der Deutschen und Polnischen Opfer der Kriegs- und Nachkriegszeit erinnerten.

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Luthernacht2

Luthernacht – Wie cool das war! 6./7. April 2017 in Mühlberg

Es war ein Projekt der besonderen Art im Jahr zum Reformationsjubiläum. Denn erstmals wurde im gemeinsamen Unterricht von RU und LER das Thema „ Martin Luther“ behandelt. Dabei haben sich Schüler und Schülerinnen kompaktes Wissen über die berühmte Persönlichkeit angeeignet gehabt. Doch in der Luthernacht wurde das noch mal so richtig klar, wer er war, wie er lebte und was er Revolutionäres vollbrachte. Nach dem das Bettenlager auf dem Dachboden im Diakonat errichtet war, wurde in einem Bodenbild das Familienwappen der Luthers aufgebaut. Demonstrativ konnte man stehend auf der „Ablasstruhe“ seine eigene These zur Verbesserung der damaligen Lebensbedingungen und kirchlichen Strukturen aussprechen.

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Unterkategorien

An(ge)dacht

Vorletzter Sonntag des Kirchenjahres

Sag mal, was traust du mir eigentlich zu???!!! Manchmal steht man ganz schön vor einer großen Herausforderung und weiß nicht, wie man das bewältigen soll. Das ist das eine. Das andere ist, dass man...

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Veranstaltungen

in Uebigau

Adventsmusik im Kerzenschein
17.12.2017 ab 17:00 Uhr
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Tageslosung

„Wohl dem, der barmherzig ist und gerne leiht und das Seine tut, wie es recht ist!“
Wie ihr wollt, dass euch die Leute tun sollen, so tut ihnen auch!

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