Quelle: Lausitzer Rundschau 21. August 2017RatioGD

Die evangelische Kirchengemeinde Bad Liebenwerda hat am gestrigen Sonntag aus der St. Nikolai Kirche einen Radiogottesdienst gestaltet. Übertragen wurde er sowohl im MDR als auch im RBB.
Der Gottesdienst widmete sich den Themen "Wasser" und "Quellen". Anlass war die Verknüpfung von Bad Liebenwerda mit dem Wasser – zum einen die Schwarze Elster und zum anderen das bekannte Mineralwasser. "Unsere Kurstadt liegt direkt an der Schwarzen Elster, dem Fluss vor unserer Tür. Was liegt also näher, als dass wir uns heute Gedanken über den Fluss machen. Wir laden Sie ein, mit uns an diesem Fluss des Glaubens zu stehen. Wir laden Sie ein, nach der Quelle zu suchen. Und wir laden Sie ein, sich mit uns in Richtung Mündung tragen zu lassen", sprach Pfarrer Torben Linke die Zuhörer am Radio an. "Der Fluss trägt unsere Fragen wie kleine Papierschiffchen davon. Er trägt sie zu Dir. Es sind unsere Fragen nach Leben: Was trägt? Wohin treibt der Fluss? Wird das Wasser den Durst stillen?", so der Pfarrer
Eingebunden in die Gestaltung des Gottesdienstes waren Mitglieder des Gemeindekirchenrates. Die musikalische Gestaltung lag in den Händen eines Bläserquintetts und des Organisten Daniel Richter.

 

Pilgern ist beten mit den Füßen …Pilgern

Zu dieser Erfahrung im Miteinander unterwegs sein lädt der Evangelische Kirchenkreis Bad Liebenwerda zum 5. Pilgertag herzlich ein. Mit allen Sinnen ist man den Weg gehend, die Herrlichkeit der Natur genießend, den Gleichklang der Schritte in Stille erlebend, unterwegs. Rastpunkte und Wendeschleifen werden Stationen zum Kraft tanken.

Gestartet wird am Sonnabend, 09. September 2017 um 13.00 Uhr an der Kirche in Schmerkendorf. Von dort führt uns der Weg über Feld und durch Wald zum Kräuterhof nach Bönitz. Dort werden wir es uns gut gehen lassen bei Kuchen, Kaffee und Kräuterduft. In der Bönitzer Kirche wird der Ausklang dieses Pilgertages sein. Gutes Schuhwerk und ein Rucksack sollte dabei sein. Und vor allem die Freude am miteinander unterwegs sein.

Veranstalter: Ev. Kirchenkreis Bad Liebenwerda, Gemeindepädagogin Antje Wurch – Mühlberg/Elbe.

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 Quelle: Lausitzer Rundschau, 17. Juli 2017

„Mein direkter Draht“ mit Luther im Bunde

HERZBERG Für den Katholiken Michael Oecknigk, Bürgermeister in Herzberg, ist es kein Widerspruch, den evangelischen Kirchentag des Kirchenkreises Herzberg in der Kreisstadt zu eröffnen und zu begleiten. "So weit sind wir nicht auseinander", sagt er und nennt das "Zauberwort Ökumene.

Der Kreiskirchentag des Kirchenkreises Bad Liebenwerda füllte am Samstagnachmittag die Herzberger Innenstadt mit Leben, mittendrin überraschte Martin Luther persönlich die Gäste.Foto: Kunze

Und ohnehin, in Zeiten der Globalisierung sollten Christen Flagge zeigen", fordert er.

Genau als solches Flagge zeigen könnte der Samstagnachmittag in Herzberg durchaus verstanden werden, der unter dem Leitthema "Mein direkter Draht" steht. Wobei laut Superintendent Christof Enders natürlich der Draht zu Gott und zum Glauben die tragende Rolle spielt, in Zeiten des Reformationsjubiläums aber auch der Draht der Kirche zu den Menschen speziell und zu Kindern und Jugendlichen im Besonderen in den Blickpunkt gerät. Im Podiumsgespräch wird deshalb die Frage erörtert, welche Chance der Religionsunterricht an Schulen für Kinder, Eltern und Kirchengemeinden bietet.

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Quelle: Lausitzer Runschau Elsterwerda, 30. Mai 2017

Berlin/Wittenberg Der Faszination Kirchentag können sich auch viele Gläubige und Interessierte aus der Elbe-Elster-Region nicht entziehen.

Jutta Kreher (l.) und Ulrike Rohleder aus Bad Liebenwerda, hier vor Beginn des Gottesdienstes auf den Elbwiesen, fahren seit vielen Jahren zum Kirchentag und waren auch in Berlin und Wittenberg dabei. Sie ließen es sich nicht nehmen, das Abschlusskonzert bis zum Ende mitzuerleben. Foto: Dorothea Voigt

Jutta Kreher und Ulrike Rohleder aus Bad Liebenwerda haben in den vergangenen Jahren fast alle Kirchentage besucht. Doch zwei verschiedene Veranstaltungsorte so dicht hintereinander zu besuchen, das war auch für sie Neuland. Und dennoch haben sich Beide, beide Orte nicht entgehen lassen: Berlin und Wittenberg waren ein Erlebnis, berichtet Jutta Kreher.

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Notfallseelsorge 3

Notfallseelsorge 1

„Wenn die Seele um Hilfe schreit. Land sehen, wenn alles verloren scheint“

Dankgottesdienst für 15 Jahre Notfallseelsorge im Landkreis Elbe-Elster gefeiert

Überbringung einer Todesnachricht, Tod und schwere Verletzungen von Kindern, Unfälle auf der Straße, Brände, Suizid oder Gewaltverbrechen, fast immer „plötzlich und unerwartet …“. Das sind Themen, mit denen sich die Notfallseelsorger auch im Landkreis Elbe-Elster auseinander setzen müssen. Notfallseelsorge ist „Hilfe für die Seele“ in einer Situation, in der für Menschen von einer Minute auf die andere nichts mehr so ist, wie vorher. Dahinter verbirgt sich immer ein schwerer Schicksalsschlag für die Betroffenen, Angehörigen oder Hinterbliebenen. In solchen Ausnahmesituationen stehen acht Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Notfallseelsorge - Krisenintervention im Landkreis Elbe-Elster rund um die Uhr bereit. Mit einem Gottesdienst in der Herzberger St. Marienkirche am 21. Mai 2017 begingen die ehrenamtlichen Helfer das fünfzehnjährige Bestehen ihres Teams.

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Veranstaltungskalender

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Veranstaltungen

in Herzberg, Gemeindesaal

Jiddische Lieder & Klezmer
18.02.2018 ab 16:00 Uhr
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Geistlicher Übungsweg in der Passionszeit
19.02.2018 ab 19:00 Uhr
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in Bad Liebenwerda, Kirche

Musical "Verschleppt nach Babylon"
25.02.2018 ab 16:00 Uhr
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Tageslosung

Invokavit (Er ruft mich an, darum will ich ihn erhören. Psalm 91,15)
„Fürchte dich nicht, Zion! Lass deine Hände nicht sinken! Denn der HERR, dein Gott, ist bei dir, ein starker Heiland.“
Stärkt die müden Hände und die wankenden Knie und tut sichere Schritte mit euren Füßen.

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