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 Quelle: Lausitzer Rundschau, 17. Juli 2017

„Mein direkter Draht“ mit Luther im Bunde

HERZBERG Für den Katholiken Michael Oecknigk, Bürgermeister in Herzberg, ist es kein Widerspruch, den evangelischen Kirchentag des Kirchenkreises Herzberg in der Kreisstadt zu eröffnen und zu begleiten. "So weit sind wir nicht auseinander", sagt er und nennt das "Zauberwort Ökumene.

Der Kreiskirchentag des Kirchenkreises Bad Liebenwerda füllte am Samstagnachmittag die Herzberger Innenstadt mit Leben, mittendrin überraschte Martin Luther persönlich die Gäste.Foto: Kunze

Und ohnehin, in Zeiten der Globalisierung sollten Christen Flagge zeigen", fordert er.

Genau als solches Flagge zeigen könnte der Samstagnachmittag in Herzberg durchaus verstanden werden, der unter dem Leitthema "Mein direkter Draht" steht. Wobei laut Superintendent Christof Enders natürlich der Draht zu Gott und zum Glauben die tragende Rolle spielt, in Zeiten des Reformationsjubiläums aber auch der Draht der Kirche zu den Menschen speziell und zu Kindern und Jugendlichen im Besonderen in den Blickpunkt gerät. Im Podiumsgespräch wird deshalb die Frage erörtert, welche Chance der Religionsunterricht an Schulen für Kinder, Eltern und Kirchengemeinden bietet.

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Quelle: Lausitzer Runschau Elsterwerda, 30. Mai 2017

Berlin/Wittenberg Der Faszination Kirchentag können sich auch viele Gläubige und Interessierte aus der Elbe-Elster-Region nicht entziehen.

Jutta Kreher (l.) und Ulrike Rohleder aus Bad Liebenwerda, hier vor Beginn des Gottesdienstes auf den Elbwiesen, fahren seit vielen Jahren zum Kirchentag und waren auch in Berlin und Wittenberg dabei. Sie ließen es sich nicht nehmen, das Abschlusskonzert bis zum Ende mitzuerleben. Foto: Dorothea Voigt

Jutta Kreher und Ulrike Rohleder aus Bad Liebenwerda haben in den vergangenen Jahren fast alle Kirchentage besucht. Doch zwei verschiedene Veranstaltungsorte so dicht hintereinander zu besuchen, das war auch für sie Neuland. Und dennoch haben sich Beide, beide Orte nicht entgehen lassen: Berlin und Wittenberg waren ein Erlebnis, berichtet Jutta Kreher.

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Notfallseelsorge 3

Notfallseelsorge 1

„Wenn die Seele um Hilfe schreit. Land sehen, wenn alles verloren scheint“

Dankgottesdienst für 15 Jahre Notfallseelsorge im Landkreis Elbe-Elster gefeiert

Überbringung einer Todesnachricht, Tod und schwere Verletzungen von Kindern, Unfälle auf der Straße, Brände, Suizid oder Gewaltverbrechen, fast immer „plötzlich und unerwartet …“. Das sind Themen, mit denen sich die Notfallseelsorger auch im Landkreis Elbe-Elster auseinander setzen müssen. Notfallseelsorge ist „Hilfe für die Seele“ in einer Situation, in der für Menschen von einer Minute auf die andere nichts mehr so ist, wie vorher. Dahinter verbirgt sich immer ein schwerer Schicksalsschlag für die Betroffenen, Angehörigen oder Hinterbliebenen. In solchen Ausnahmesituationen stehen acht Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Notfallseelsorge - Krisenintervention im Landkreis Elbe-Elster rund um die Uhr bereit. Mit einem Gottesdienst in der Herzberger St. Marienkirche am 21. Mai 2017 begingen die ehrenamtlichen Helfer das fünfzehnjährige Bestehen ihres Teams.

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Voneinander lernen - miteinander teilen“

Frühstücksaktion zu Gunsten der Kindernothilfe

an der Grundschule Mühlberg am 9.5.2017

Alle Jahre wieder – so kann man das schon sagen. Denn zum bereits 11. Mal gab es die Frühstücksaktion zu Gunsten der Kindernothilfe, durchgeführt von den Kindern des Religionsunterrichtes der 5. Klasse. Vorausgegangen war die thematische Beschäftigung zur Kinderarbeit in Sambia. Weltweit arbeiten rund 85 Millionen Kinder unter schweren, gefährlichen und ausbeuterischen Bedingungen. Und das trotz gesetzlicher Verbote, die in der Kinderrechtskonvention festgeschrieben sind. Kinderarbeit in Steinbrüchen, Teppichfabriken, Müllhalden oder auf Tabakplantagen belastet nicht nur den jungen Körper, sondern auch maßgeblich die Psyche. Die Kindernothilfe setzt sich für diese Kinder ein und fördert die Zukunftsperspektive, vor allem durch Bildungsmöglichkeiten. Denn nichts ist wichtiger als aus dem Teufelskreis der Armut heraus zu kommen. Wesentlich dafür ist die Schulbildung. Mit den diesjährigen Spendenergebnis von 265,00 € können zum Beispiel 4 Kinder ein Jahr lang zur Schule gehen und lernen. Für dieses Spendenergebnis wurden natürlich wieder reichlich leckere Sachen vorbereitet. Das Buffet schmückten zahlreiche Sandwichs, Waffeln und Plinsen, Muffins, Erdberrmilchshakes und Nutellabrötchen.

Herzlichen Dank an Eltern und Großeltern und natürlich den Kindern, die zu diesem Erfolg beigetragen haben.

Relpäd. A. Wurch

GebetsanliegenSeit den Osterfeiertagen ist die Wahrenbrücker Kirche täglich offen. Das Haus Gottes lädt zu Besuch und Andacht ein.

Im Eingangsbereich der Kirche wurde nun ein Briefkasten montiert. Seine Beschriftung macht deutlich, dass er mehr als ein einfacher Briefkasten sein möchte.

Besucher können hier ihre Gebetsanliegen einwerfen, ihrer Bitte oder ihren Dank.Diese Anliegen werden im nächsten Gottesdienst im Gebet gesprochen, und damit zu Gott gebracht.

Pfr. Michael Seifert fand für diesen Briefkasten Unterstützung im Gemeindekirchenrat. So manchen Gemeindegliedern fällt der Weg zum sonntäglichen Gottesdienst schwer.

Der Briefkasten aber macht es möglich, die Gebete des einzelnen in die Gemeinschaft einer Gottesdienstgemeinde hineinzugeben.

Eine Gebetsgemeinschaft, die dem einzelnen hilfreich und tröstlich sein wird.

Pfr. Michael Seifert

Mühlgasse 1

04924 Wahrenbrück

Tel. 035341 94431

Unterkategorien

An(ge)dacht

6. Sonntag nach Trinitatis

Münzsammelzeit Manchmal ärgere ich mich: Mein Portemonnaie wird immer dicker, es geht kaum noch zu. Aber leider nicht wegen der vielen 100 Euro-Scheine, die sich dort versammeln, sondern wegen des...

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Veranstaltungskalender

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Veranstaltungen

in Mühlberg, Frauenkirche

Mexikanisch-deutsche Jugendchorbegegnung
30.07.2017 ab 14:30 Uhr
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in Saxdorf, Kirche

Lutherkonzert
06.08.2017 ab 16:00 Uhr
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in Herzberg

Konzert A-capella
13.08.2017 ab 16:00 Uhr
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Tageslosung

„Gehorsam ist besser als Opfer.“
Selig sind, die das Wort Gottes hören und bewahren.

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