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Wandertag 2019

So kann Schule auch Spaß machen….. Man geht auf Wandertagstour und lernt da Deutsch, Mathe, Musik, Religion, Kunst und Naturwissenschaften in ganz anderer Weise. Und zwar spannend und abwechslungsreich. Das erlebten die Schüler und Schülerinnen des Evangelischen Religionsunterrichtes der 1.- 6. Klasse bei ihrem Wandertag, der ins Schloss nach Doberlug-Kirchhain führte. Im Bus wurde gleich das Ohrwurmlied „Hevenu schalom“ geschmettert; denn ja, wir wollen an diesem Tag friedlich miteinander unterwegs sein und wünschen uns Frieden für alle Menschen auf der Welt. Das ist die Übersetzung des hebräischen Liedes. Angekommen auf dem Schloss und Klosterareal wurde auf der Wiese vor dem Refektorium zunächst gefrühstückt. Denn dann warteten mehrere Angebote darauf, ausprobiert zu werden. Für die Klassen 1-3 gab es zunächst ein Schattenspieltheater mit dem Märchen von „Hase und Igel“. Eine feine darstellende Kunst, die Frau Bayer uns präsentierte. Anschließend konnten auch selbst Schattenfiguren hergestellt werden. Eine andere Gruppe fertigte im Scriptorium im Gewand der Mönche, die hier einst lebten, mit der alten Schreibkunst von Feder und Tinte, feine Schriftstücke ihrer Anfangsbuchstaben an.

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Tempolimit

Geschafft: 66.430 Menschen haben die Öffentliche Petition der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland (EKM) für ein generelles Tempolimit von 130 km/h auf Autobahnen unterzeichnet.

 


 Damit ist das Quorum erreicht! Herzlichen Dank den vielen engagierten Menschen, den vielen Vereinen und Initiativen, die sich mit der Aktion solidarisch erklärt, sich eingebracht, Unterschriften gesammelt, mit diskutiert – und so die Aktion verbreitet und zum Erfolg geführt haben.

Nun wird es zu einer öffentlichen Anhörung im Petitionsausschuss kommen und der Petent wird angehört. „Jetzt muss sich auch unser Parlament der Debatte stellen. Die Diskussion darüber ist jedem gesunden Menschenverstand zuzumuten“, sagt Oberkirchenrat Christian Fuhrmann, der die Petition eingereicht hat.

Zu der zum Teil heftig geführten Debatte merkt er an: „Wir haben den Garten, in dem wir leben, nicht selbst gepflanzt – wir haben ihn zu bewahren. Wir als Christinnen und Christen sind der Nächstenliebe verpflichtet. Viele Menschen sind bereits von den Folgen der Erderwärmung massiv betroffen, wie derzeit in Mocambique. Sie dürfen uns, wie auch die Opfer des Straßenverkehrs, nicht egal sein.“

Auf dieser Seite wird über den Termin der öffentlichen Anhörung und den weiteren Fortgang der Aktion informiert: https://www.ekmd.de/aktuell/projekte-und-aktionen/petition-tempolimit/

 

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Sie singen gerne im Chor? Oder wollen es einmal ausprobieren?
Sie sind neugierig auf eines der berühmtesten Oratorien der Musikgeschichte?
Dann sind Sie bei uns genau richtig!
Singen Sie mit bei:

Joseph Haydn
Die Schöpfung

Fröhlich ! Humorvoll! Bildhaft! Leicht verständlich! Das sind nur einige Beschreibungen, die für das Oratorium „Die Schöpfung“von Josef Haydn“ zu finden sind.
In den Kantoreien Bad Liebenwerda, Herzberg und Elsterwerda wird dieses Werk erarbeitet. Damit einher geht inhaltliche und künstlerisch gestaltende Arbeit in Schulen und Tanzkreisen unserer Region, die sich mit der „Schöpfung“, der heutigen Sicht auf die Entstehung der Erde, der Liebe zur Natur und der Notwendigkeit der Bewahrung unseres Planeten auseinandersetzen. Es wird ein sehr interessantes, buntes Projekt werden! Werden Sie ein Teil davon!
Und wie soll das gehen?

pdfDownload Flyer Sing mit! Die Schöpfung

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Lausitzer Rundschau 22. Januar 2019

Foto: Dieter Müller

Kirchenkreis Bad Liebenwerda

Pfarrer Andreas Fritsch nimmt seinen Dienst auf

Pfarrer Andreas Fritsch. FOTO: Dieter Müller

Herzberg. Der Kirchenkreis Bad Liebenwerda schafft eine Stelle im Vertretungs- und Entlastungsdienst. So kommt ein Sachse nach Brandenburg. Von Birgit Rudow

Seit dem 1. Januar besetzt Pfarrer Andreas Fritsch die für sechs Jahre neu geschaffene Kreispfarrstelle für Vertretungs- und Entlastungsdienste im Kirchenkreis Bad Liebenwerda. Eingeführt wurde er in seinen Dienst am 13. Januar mit einem feierlichen und sehr gut besuchten Gottesdienst im Gemeindehaus Herzberg. „Ich werde überall dort zum Einsatz kommen, wo Stellen im Kirchenkreis unbesetzt sind, wie derzeit in Herzberg und Elsterwerda. Oder wo Kollegen krank oder im Urlaub sind“, sagt Andreas Fritsch. Sein Wirken wird vor allem bei Taufen, Hochzeiten, Trauerfeiern oder Bestattungen benötigt.

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„Der HERR ist geduldig und von großer Kraft, doch ungestraft lässt er niemanden.“
Erachtet die Geduld unseres Herrn für eure Rettung.

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